Kostenfreier Download Cat Person: Storys, by Kristen Roupenian
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Cat Person: Storys, by Kristen Roupenian

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Pressestimmen
»Roupenian macht in ihren Geschichten nachempfindbar, worum es in der #MeToo-Debatte geht: um Macht, um Kontrolle und um Druck.« (Mirijam Trunk STERN 2019-01-24)»Roupenian führt uns geschickt ins Herz einer Erfahrung, die immer wieder als Topos des "MeToo"-Zeitalters auftaucht.« (Hannah Lühmann Die WELT 2019-01-19)»Roupenian beweist einen scharfen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen in ihren düstersten Formen, für unangenehme Wahrheiten, die unter der Oberfläche verborgen sind.« (Isabella Caldart taz. Die Tageszeitung 2019-01-19)»Die Leser werden bei Roupenian zu voyeuristischen Komplizen der Täter,was zwar nicht sehr angenehm ist, aber die Geschichten umso dringlichermacht.« (Sonntagszeitung (CH) 2019-07-07)»Kristen Roupenian schreibt über die Folgen von Machtspielen und Gewalterfahrun-gen in Beziehungen, die im Internet-Zeitalter scheinbar leicht anzubahnen und wie der zu beenden sind.« (SWR 2 2019-06-16)»Sie wird als erster viraler Hit der Literaturgeschichte gefeiert.« (Glamour 2019-06-01)»Als sie im "New Yorker" veröffentlicht wurde, platzte Roupenians Kurzgeschichte "Cat Person" mitten hinein in die #MeeToo-Debatte. Seitdem gilt die Autorin als so etwas wie die Stimme ihrer Generation, der sogenannten Millennials.« (Die WELT 2019-04-20)» Vorsicht: Story Nr. 1 strapaziert die Nerven. « (Barbara 2019-03-01)»Verstörend nah am Zeitgeist.« (Vogue 2019-03-01)» Von Horror über magischen Realismus bis hin zu Erotik ist so ziemlich alles dabei und wird mit einer Leichtigkeit bedient, dass man Kristen Roupenian nur einfach bewundern kann.« (Mareike Dietzel Literaturblog 2019-02-21)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Kristen Roupenian, Jahrgang 1982, studierte afrikanische Literatur in Harvard, hat für den Friedenscorps in Kenia und als freie Journalistin gearbeitet. Ihre Kurzgeschichte "Cat Person", im November 2017 im New Yorker veröffentlicht, wurde zur viralen Sensation und gilt als eine der meistgelesenen Stories aller Zeiten. Der Erzählungsband "Cat Person" ist ihr Debüt und erscheint zeitgleich in 23 Ländern.Friederike Schilbach studierte in München, Paris und Berlin Literaturwissenschaft. Sie arbeitet als Verlagslektorin und lebt in Berlin. Ihre Lieblingsgeschichte in Kristen Roupenians Band ist die letzte — „Beißerin“.Nella Beljan hat in Bielefeld, London und Berlin Geschichts- und Literaturwissenschaften sowie Literarisches Übersetzen und Philosophie studiert. Sie wurde in Luxemburg und Regensburg in der Germanistik promoviert und arbeitet als freie Kulturjournalistin und Übersetzerin in Berlin. Ihre Lieblingsgeschichte in Kristen Roupenians Band ist Nachtläufer.
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Blumenbar; Auflage: 3. (18. Januar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3351050577
ISBN-13: 978-3351050573
Größe und/oder Gewicht:
13,6 x 2,8 x 21 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3.6 von 5 Sternen
30 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 49.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Vielleicht darf der Leser nicht in der Generation Roupenians sein, um den wahren Irrsinn zu verstehen, den die Autorin gekonnt in ihren Kurzgeschichten beschreibt. Für die Generation der "Dr. Google-Patienten", der Messenger-Süchtigen und der Tinder-Nutzer ein entlarvender Spiegel in einer an sich weitgehend furchtbar langweiligen Welt. Große Literatur!
Erfrischende Kurzgeschichten, überraschend fein analysiert, in sich geschlossene Texte. Toll. Macht Spaß zu lesen. Allerdings dürfte die Zielgruppe zwischen 20-40+ liegen. Drüber geht auch, aber manches ist doch etwas infantil. Macht nichts. Hat ein(e) AutorIn eine glasklare Sprache gefunden, ist es eine Freude solche Texte zu lesen. Nicht zu vergleichen mit dem Wirrwarr z.B. in Juli Zeh's Langweiler-Buch "Unter Leuten".
Bin noch nicht ganz durch... in einem Magazin wurde das Buch empfohlen ... leider entspricht es nicht ganz dem, was ich mir vorgestellt habe.Hatte mir die Geschichten komplexer vorgestellt. Finde sie simpel, absurd und langweilig. Das Ende kommt unvermittelt und teilweise abrupt, während man auf dem Höhepunkt wartet :-)Trotzdem fesseln sie ein bisschen...(zumindest bis das abrupte Ende kommt-wie erwähnt)
Schnell durchgelesen - ich liebe absurde moderne Kurzgeschichten
Bin sehr enttäuscht von der Qualität der Erzählungen. Zu gehypt, hält das Buch nicht, was es verspricht.
Habe nach dem dritten Kapitel aufgehört und das Buch bei eBay verkauft..
In der titelgebenden Kurzgeschichte "Cat Person", die die am häufigsten gelesene Geschichte aller Zeiten sein soll, lernt die 20-jährige Margot einen sehr viel älteren Mann kennen. Mit Robert entsteht in rasantem Tempo eine zum großen Teil über Textmachrichten geführte Beziehung, in der Margot den herrschenden Code nicht verstehen kann oder will. Sie spielt nach einem Drehbuch, das sich mir als Nicht-Amerikanerin nicht erschließt, das naive Püppchen, das zu nichts eine Meinung hat. Damit scheint sie Robert zu umgarnen und findet sich nach kurzer Bekanntschaft mit ihm in seinem Haus beim Sex. Den Moment, in dem sie besser Stopp gesagt hätte, hat sie verpasst, alles andere würde jetzt blöd aussehen – findet sie. Zu behaupten, Margot hätte schlechten Sex, wie es der Spiegel in seiner Rezension tut, finde ich hier eine unzulässige Verkürzung. Margot lässt sich von einem Mann schlecht behandeln und hält das offenbar für ein wirkungsvolles Werbeverhalten. Margot hat keinen Schimmer, wer der Mann ist, wo er herkommt, was er arbeitet. Er hat behauptet, Katzen zu mögen – und deshalb kann er kein schlechter Mensch sein, hat Margot sich ihre kleine Welt zurechtfantasiert. Solange es noch Victim-Blaming gibt, finde ich die Geschichte so aktuell wie notwendig, zumal sie mit der virtuellen Welt der Scheinidentitäten verbunden ist.Auch in „Ein netterTyp“ tritt ein unscheinbarer Typ auf, der irgendwie fies ist, bizarre sexuelle Gewohnheiten hat. Über 20 Jahre hinweg hat Ted Beziehungen gehabt, in denen beide Partner taktieren, irreführende Signale aussenden und keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Frauen unterwerfen sich, lassen sich von Ted schlecht behandeln, womöglich in einem irregeleiteten Samariter-Syndrom, weil sie glauben, nur sie würden diesen speziellen, schwierigen Menschen verstehen. Hier könnte man sich fragen, ob Beziehungen bei Roupenian sich deshalb toxisch entwickeln, weil das amerikanische Datingverhalten so stark ritualisiert und in Phrasen eingemauert wird, dass niemand mehr darüber redet, was die Personen von einer Beziehung erwarten. Dramaturgisch geschickt inszeniert, blickt Ted hier auf 20 Jahre Beziehungsversuche zurück.Mir hat „Nachtläufer“ gut gefallen, die Erlebnisse eines naiven amerikanischen Studenten, der als Hilfslehrer mit dem Friedenscorps nach Kenia geschickt wird und dort auf eine Klasse 12-jähriger ausgesprochen biestiger frühreifer Mädchen trifft. Seine Ahnungslosigkeit über die fremde Kultur und seine Hilfslosigkeit sind die andere Seite der Medaille, die Frauen in Cat Person und in „Ein netter Typ" zeigen.Wenn ein Buch mit dem Presseecho „virale Sensation“, „Psychogramm unserer Zeit“, „das Lebensgefühl einer Generation“ vermarktet wird, kann es mit diesen Vorschusslorbeeren nur enttäuschen. Kristen Roupenian zeigt den ganz normalen täglichen Horror von Gewalt, Hass und misslungener Kommunikation. Ihre Figuren haben bizarre sexuelle Gewohnheiten, die Beziehungen wirken toxisch, fast abstoßend. Verschenken würde ich das Buch nicht, bevor ich es selbst nicht ganz gelesen hätte.Um die Frage zu diskutieren, wann Frauen in Beziehungen endlich die klare Ansage bringen, was sie wollen, und wann sie nicht mehr gefragt werden, warum sie einen kurzen Rock trugen oder warum sie im Dunkeln unterwegs waren, liefert Roupenian jede Menge Diskussionsstoff.
Über diese Storysammlung habe ich viel gelesen. In Amerika wurde "Cat Person" innerhalb kurzer Zeit zumKlickhit. Auch hier in Deutschland wird das Buch gekauft und diskutiert. Mit dieser Stimmung stürzte ich michauf die Lektüre und wurde enttäuscht.Die Autorin greift aktuelle Themen auf, keine Frage, aber für heiß begehrte 5 Sterne reicht es da noch langenicht. Sprachlich bleibt Kristen Roupenian auf mittlerem Niveau. Die einzelnen Geschichten lesen sich schnellhintereinander weg.Frauen und Frauenbilder stehen im Mittelpunkt. Wie lernt man sich kennen? Haben wir es verlernt überInhalte in einer Beziehung zu reden? Ist Sex wichtiger als alles andere?Auf mich machen diese Geschichten den Eindruck: Die Autorin greift wichtige Themen auf, verliert sichdann aber im herumstochern und kommt deshalb nicht dazu, mir ihre eigentlich wichtigen Aussagen zuliefern. Oder sucht sie vielleicht selber noch ???
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