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Ebook Schweigen die Täter reden die Enkel, by Claudia Brunner Uwe von Seltmann

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Es gibt so viele Publikationen, die Aussichten sein kann in diesem jungen Alter zu überprüfen. Dennoch kann es unmöglich sein, für Sie als auch füllen sie zur gleichen Zeit zu überprüfen. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, sollten Sie das erste Buch zur Hand nehmen und auch Pläne für verschiedene andere Publikationen zu lesen, nach Beendigung. Wenn Sie so überwältigt sind, empfehlen wir Ihnen Schweigen Die Täter Reden Die Enkel, By Claudia Brunner Uwe Von Seltmann als Lesequelle zu wählen.

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Schweigen die Täter reden die Enkel, by Claudia Brunner Uwe von Seltmann

Produktinformation

Taschenbuch: 192 Seiten

Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 2 (17. November 2011)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3596167604

ISBN-13: 978-3596167609

Größe und/oder Gewicht:

12,4 x 1,7 x 19 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

3.7 von 5 Sternen

10 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

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Es ist sicher nicht einfach und leicht, sich die Mühe zu machen, zu recherchieren,die eigenen Betroffenheit annehmen, gelichzeitig dissoziativ als auch assoziativ zu be/schreiben.Meinen Respekt und Dank dafür. Authentisch, umsichtig, reflektiert, mutig ..... geschrieben! Danke.

Schweigen die Täter reden... Wichtiges Buch, gerne gelesen, zu empfehlen.Schweigen die Täter reden... Wichtiges Buch, gerne gelesen, zu empfehlen.

Es ist schon lange an der Zeit, dass sich Kinder bzw. Enkelkinder mit der Vergangenheit ihrer Eltern/Großeltern bzgl. Nationalsozialismus befassen.Ein gutes Buch, das ich nur empfehlen kann auch wenn ich doch etwas mehr erwartet habe. Es sollte jeder lesen, der sich mit dem dritten Reich auseindersetzt.

Claudia Brunner dürfte mehr an einem Minderwertigkeitskomplex leiden, als Schuldgefühle für Ihren Großonkel zu haben. Es ist ein langweiliges selbstverherrlichendes Geschwafel über was sie nicht alles Studiert hat, welche Referate sie wo in welcher Sprache gehalten hat usw.Ich schlage einen guten Psychotherapeuten vor, dieses Phänomen der Schuldübernahme von Nachkommen von NAZI Verbrechern ist in der Psychotherapie sehr gut erforscht. Schade das ich das "Buch" nicht mehr zurückschicken kann. Es hat keinen Funken von historischem Wissen in sich.

"Schlussstriche sind immer der Anfang einer potentiellen Wiederholung des Gleichen" (S. 170).Jahrzehntelang wurde gefordert, nun endlich einen Schlussstrich zu ziehen, es sei Vergangenheit und man solle "die Toten ruhen lassen". Doch es hat sich gezeigt, dass das nicht funktioniert. Zunehmend sind sich Menschen bewusst, dass die Vergangenheit nicht einfach beiseite zu schieben ist, dass sie in uns wirkt und nicht nur in den Zeitzeugen sondern auch in den nachgeborenen Generationen.Den Opfern von Rassenwahn und Vernichtung wurde die Trauer, der Verlust, das Leid weitgehend zurecht zugestanden. Den psychischen Folgen auf das "Tätervolk" und ihren Nachkommen wurde in den letzten Jahren ausgehend von der Diskussion um die Kriegskinder auch eine gewisse Aufmerksamkeit gewidmet. Aber was ist mit den Tätern und ihren Nachkommen?Die Mehrzahl der Täter hat für die Taten nicht gebüßt und es begann eine Kultur des Schweigens und Verdrängens. Gesellschaftlich und in den Familien. Ab wann ist ein Täter ein Täter? Ist es der Soldat, der im Krieg gezwungen war gegen seine innere Überzeugung zu töten und damit sein Leben lang alleine klar kommen musste? Ist es der Parteifunktionär, der half, im Verwaltunggsgetriebe das Rad der Diktatur mit am Laufen zu halten oder ist es erst der sadistische KZ-Aufseher, der Menschen hinrichtet und dabei Genugtuung empfindet?Die Frage stellt sich, ob einer der eigenen Vorfahren ein Täter war und wenn ja, in welchem Ausmaß. Vieles lässt sich nicht mehr klären, aber die Nachkommen haben mit dem Familiengeheimnis zu leben, oftmals ist ihnen das Ausmaß nicht einmal bewusst ("wir hatten keine Nazis in der Familie....") und ist es ihnen doch bewusst, so wird die Tatsache totgeschwiegen oder runtergespielt. Nur wenige haben die Kraft, sich damit auseinander zu setzten, noch weniger haben die Kraft, sich das Ausmaß der Taten ihres Verwandten einzugestehen. Doch damit an die Öffentlichkeit zu treten und die Auseinandersetzung, die Zerrissenheit der Gefühle und die familiäre Tragödie zu erzählen, bedeutet sehr großen Mut.Diesen Mut haben die beiden Autoren des vorliegenden Buchs bewiesen. Sie lassen den Leser an ihrer schwierigen Reise auf den Spuren der Taten ihrer Vorfahren teilhaben und schildern, welche Konflikte und Auseinandersetzungen mit den eigenen Gefühlen dies bedeutet hat und wie sehr es sich auf ihre Psyche und ihren Körper ausgewirkt hat.Claudia Brunner ist die Großnichte von Alois Brunner, einem der meist gesuchten NS-Täter, der rechten Hand Eichmanns. Claudia Brunner ist Österreicherin, wodurch die Problematik für sie insofern noch größer wird, weil Österreich sich jahrzehntelang nahezu nur als Opfer des Nationalsozialismus gesehen und eine Beteiligung von Österreichern am Nationalsozialismus und dem Holocaust ignoriert hat.Uwe von Seltmann war der Ansicht, dass sein Großvater eine vergleichsweise harmloser "Schreibtischtäter war", doch er muss erkennen, dass dies nicht den Tatsachen entsprach.Diese Auseinandersetzung öffentlich zu machen ist nicht nur bewundernswert, sie ist auch ausgesprochen wichtig, denn nur dadurch ist es möglich, die Konflikte und Auswirkungen auf nachfolgende Generationen zu verstehen und aufzulösen. Nur durch eine konsequente Aufarbeitung all dessen was geschehen ist, sind die psychischen Schäden, die ansonsten von Generation zu Generation weiter gegeben werden, zu beheben und nur so ist eine Wiederholung der Ereignisse zu verhindern.

In diesem Buch berichten zwei Nachkommen von NS-Tätern über ihre Vorfahren und über ihre Gefühle diesen gegenüber.Claudia Brunner ist die Großnichte von Alois Brunner, der an der Vernichtung von 130 000 Juden beteiligt war. Man spürt ganz deutlich die Abneigung, die Brunner ihrem Großonkel entgegenbringt, aber auch die Faszination, die er auf sie ausübt. Ihre Ausführungen geben einen deutlichen Einblick in ihre Gefühlswelt und macht ihre Wissbegier nach offenen Fragen (z.B. ist ungeklärt, ob Alois Brunner noch lebt) verständlich. Ihre Verwandtschaft mit einem offensichtlichen NS-Verbrecher belastet sie immer mehr, und obwohl ihre Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ursprünglich aus reinem Interesse begann, werden ihre psychischen Probleme im Laufe der Zeit - je mehr sie über den Großonkel in Erfahrung bringt - immer stärker.Im Gegensatz dazu ist die Auseinandersetzung von Uwe von Seltmann mit seinem Großvater Lothar von Seltmann zwar auch gefühlsmäßig sehr tief, jedoch schafft er es im Zuge der Aufarbeitung, den Hass auf den NS-Täter abzulegen, wahrscheinlich auch unter dem Aspekt, dass dieser von allen Personen, die ihn kannten, als „sympathisch und nett" bezeichnet wird. Seltmann erfährt erst im Zuge seiner Recherchen über die Beteiligung des Großvaters an NS-Verbrechen, jedoch wird nie geklärt, in welchem Ausmaß er wirklich aktiv daran beteiligt war.Beiden Autoren ist gemeinsam, dass sie überfüllt von Schuldgefühlen sind, die sich aufgrund der Taten ihrer Vorfahren immer mehr verfestigen.Das Buch macht klar, dass wir uns von der Vergangenheit nicht abkapseln dürfen, auch wenn wir nicht direkt daran beteiligt waren, dass es aber auch keinen Sinn hat, uns selbst als „Schlecht" zu empfinden, nur weil das Blut von NS-Verbrechern in uns fließt.Wolfgang Benz geht im Nachwort noch mal intensiv auf das Schweigen und auch das Leugnen der Menschen nach 1945 über die Zeit vor 1945 ein und befasst sich mit der von den Besatzungsmächten durchgeführten Entnazifizierung.

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ramdo mingtolol

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